Diese serbische Stadt mit 40'000 Einwohner hat optisch nicht viel zu bieten. Trotzdem einige Aufnahmen:
Das Hotel Hamburg.
Ein Tag ohne Regen! Die Reise beginnt mit einem Aufstieg zum Grenzübergang Vrashka Chuka. Die serbische Grenzbeamtin nimmt es ganz genau. Der Bulgarische, den ich zuerst finden muss, ist mehr an meinem Velo als an mir interessiert und zeigte mir auf seinem Smartphone Fotos von seinem Stahlesel.
Nun bin ich also im 6. Land, Bulgarien. In Kula, dem ersten Dorf trinke ich bei einer alten Wirtin einen Espresso (übrigens überall sehr gute Qualität). Ein tiptopes Beizli. Der erste Eindruck ist also positiv!
Was folgt: Leere Dörfer, kaputte Häuser, endlose Sonnenblumen Felder, Eichenwälder und Abfall der überall schön verteilt ist. Im Gespräch vor seinem schönen Haus erfahre ich von einem pensionierten Bauingenieur dass die Landflucht ein grosses Problem darstellt. Übrigens: Seit 1948 ist die Einwohnerzahl Bulgariens rückläufig!
Schnell erreiche ich Vidin, wo ich in einem Boulevard Cafe eine Suppe und Crêpes esse. ( es ist das erste Mal dass ich in einem Restaurant Mittag esse). Ich versuche in zwei Wechselstuben das restliche serbische Geld zu wechseln. Wechseln ja, aber doch nicht serbische Noten! Übrigens erfolgt die Angabe des Zimmerpreises sei Kroatien immer in €.
Die Strecke wird hügeliger. Unterwegs fahre ich in ein Tal, um ein Kloster zu besichtigen. Die Zusatzschlaufe von 8km hätte ich mir sparen können...
Um 18.30, es dunkelt bereits, komme ich in Lom an und beziehe erstmals auf dieser Reise eine Junior Suite (!) für CHF 35. Ob der Zmorge inkl. sein wird, werde ich morgen erfahren. Im Restaurant daneben esse ich prima Znacht: 2 Bier, Pouletspiessli, Pommes, Tomatensalat (unglaublich gute Tomaten überall), Schoggi-Crêpes und Espresso für CHF 7.-. Der Kaffee kostet CHF -.30.
Apropos Bier:
Almus Bier wird hier gebraut. Im Zimmer sagt mir mein Iphone dass in Bulgarien die Uhren eine Stunde vorgehen!






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