Samstag, 20. September 2014

Turnu Magurele - Giurgiu

Die heutige Etappe führt mich in eine noch ländlichere Gegend, wo in den Dörfern die Zahl der Esel- und Pferdefuhrwerke diejenige der Autos übertrifft und die Gänse und Truthähne den Ton angeben.

Trotz der Armut sind viele Häuser, im traditionellen Baustil, gepflegt.


Das Leben hier scheint mir monoton wie die Landschaft. Der Mais wird noch von Hand geerntet.  

Für ein Schwatz ist immer Zeit.


Meine Moral ist heute schlecht! Nicht wegen den 120km die ich in Giurgiu auf dem Tacho habe, sondern weil ich festgestellt habe dass sich vor Konstanza ein Übernachtungsproblen ergeben wird und weil meine Batterien nicht mehr so voll sind und die Nacht jeweils nicht mehr zum laden ausreicht. Dazu kommt die monotone Landschaft.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen