Donnerstag, 18. September 2014

Lom- Oryahovo

Ein leichter Nebel liegt noch über der Donau als ich zum Frühstück gehe.


Ich fahre durch die lange Fussgängerzone und bin erstaunt wieviele Menschen bereits unterwegs sind. Mit Vielen meine ich im Verhältnis zur Grösse des Dorfes/Stadt. Das Angebot ist bescheiden und Bananen nicht im Programm!


Es wird zur Gewohnheit am Morgen mit einem kräftigen Aufstieg zu starten. Heute auf Kopfstein Pflaster.
Die Weite beeindruckt mich auch heute. Ich fahre vorbei am einzigen AKW Bulgariens, das seit einer Störung 2003 nur noch zu 40% in Betrieb ist.  Weiter durch das Hinterland.  Ich sehe die braune Donau aus der Ferne





Die letzten 8 km bin ich dann wieder direkt neben dem Strom. 



Zahlreiche alte aufgebockte Eisenbahnwagen stehen an der Strasse. Die Verwendung ist nicht klar aber ich vermute dass während der Sommermonate hier die Post abgeht! Den letzten Kilometer schiebe ich mein Velo. Es ist sehr steil und ich werde bestraft dass ich am Mittag nichts Rechtes gegessen habe!

Je länger die Reise, je einfacher die (sog.) Hotels. Ein Trost: früher dienten die Räume als Zentrale der lokalen kommunistische Partei!














Q

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