Bei der Fahrt durch die Dörfer ist auffallend in welch gutem Zustand die Häuser im Allgemeinen sind. Kaum ein Haus ist verlassen. Auch die Ordnung um die Häuser herum ist besser. Zahlreich die Gemüsegärten vor den Häusern und Blumen. Die Menschen grüssen, winken und Autofahrer hupen zum Gruss. Kurz: mehr Lebensfreude. Kein Vergleich zu Bulgarien.
Den vier Jungen, eine Spanierin und drei Slovaken, begegne ich bereits das dritte Mal. Wir reisen heute gemeinsam bis Izlaz, wo ich zum besagten Hotel abbiege. Dort stellt sich heraus dass heute Abend eine Riesenparty mit lauter Musik stattfinden wird, so dass von einer ruhigen Nacht nur zu träumen ist. Die nette "Ownerin" zeigt volles Verständnis, entschuldigt sich dass sie gestern Christine nichts davon gesagt hat und schlägt mir vor, mich mit dem Auto zum 25km entfernten Turnu Magurela zu fahren. Dankend nehme ich an. Nun bin ich in einem "Kasten" aus kommunistischer Zeit, der dringend eine Renovation nötig hat.
Morgen steht ein 115km Tag an, 27 grad sind angesagt.
Die ortodoxe Kathedrale dieser 20'000 Seelen Stadt.
Das Hotel Touris




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